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Körperliches Üben

sprint trans400rKörperliche Übungen - allgemein bekannt als die Hatha-Praxis des Yoga, bilden meist den Ausgangspunkt. Sie stellen jedoch kein Fitnessprogramm oder Leistungsakrobatik dar. Es geht vielmehr darum, seine eigenen Grenzen zu erforschen, sie zu akzeptieren - und dabei stets im Rahmen seiner eigenen Möglichkeiten zu üben.

Die Körperhaltungen werden individuell angepasst geübt. Alle Übungen werden in angemessenen Schritten entwickelt - einfache Übungen bereiten auf anspruchsvollere vor. Passende Ausgleichsübungen vervollständigen das Übungsprogramm.

Wie alles Üben im Yoga ist die körperliche Yoga-Praxis ein Übungsfeld der Entspannung und der achtsamen Wahrnehmung.

Die körperlichen Übungen ermöglichen die Lösung von Verspannungen sowie die vitale Kräftigung des Organismus. Darüber hinaus verfeinert und vertieft sich die Wahrnehmung - man entwickelt einen verbesserten Zugang zu sich selbst.

Die Wechselbeziehung von Körper und Geist

Körper und Psyche stehen in einer engen Wechselbeziehung. Körperliche Yoga-Übungen sind dabei eine Hilfe, mit tieferliegenden Ursachen vorhandener Belastungen in Kontakt zu kommen.

Im vertiefenden Prozess der Schulung des Atems und des Geistes kann man lernen, diese ursächlichen Spannungen wahrzunehmen und zu lösen. Richtig entwickelt kann die yogische Körperpraxis die Grundlagen schaffen für verbesserte Konzentration und vertiefte Bewusstheit.


Zu den Körperübungen im Yoga zählen:

asanas - Körperstellungen, die den vitalen Energiefluss im Körper anregen und harmonisieren können -

karanas - Bewegungsabläufe, meist eine Folge von asanas, die in harmonischer Koordination mit dem Atem verbunden werden -

kriyas - spezifische körperliche Reinigungspraktiken -

bandhas, mudras - fortgeschrittenere Übungen zur Anregung der vitalen Energien.