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Schulung des Geistes

Achtsamkeit - Konzentration - Meditation


Der eigentliche Zweck aller Yoga-Praxis geht weit über persönliches Wohlbefinden hinaus. Der tiefere Sinn des Übens liegt in der Entfaltung des innewohnenden Bewusstseins, im Erschließen der feineren, subtileren Aspekte seiner inneren Natur und in der Entfaltung der damit verbundenen verborgenen Fähigkeiten und Qualitäten.

Geistiges Üben im Yoga umfasst das Einüben der Achtsamkeit (Gewahrsein), die Entwicklung der Fähigkeit zur Konzentration (Sammlung) und die vertiefende Meditation.

Achtsamkeit

Aufmerksames Erleben und Wahrnehmen, ist Grundlage der geistigen Schulung. Das regelmäßige Üben achtsamen Gewahrseins ermöglicht allmählich, innerlich mehr in die Stille zu finden. Auf diese Weise kann Konzentration entstehen.

Konzentration

Konzentration bedeutet: sich bewusst auf eine Sache ausrichten und dann in dieser Ausrichtung verweilen - und somit 'ganz bei einer Sache sein'.

Eine derart gesammelte Aufmerksamkeit ermöglicht, sich Neues zu erschließen und Zugang zu finden zu seinen inneren Resourcen.

Meditation

Meditation ist ein Zustand vertiefter Konzentration - das Eintreten in tiefe innere Erfahrungszustände, in ein Gewahrsein, das normalerweise dem menschlichen Erleben verschlossen bleibt.


Durch Konzentration und Meditation lassen sich neue Erfahrungs- und Bewusstseinsbereiche erschließen. Seelisch-geistige Kräfte und Qualitäten können erfahrbar und zur Entfaltung gebracht werden, und eine bewusste Rückverbindung zur inneren Wesensnatur des Menschen - dem 'was wir wirklich sind' - wird möglich.
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