Citta-prasadanam

Einen von Schönheit und Klarheit erfüllten Geist kultivieren

Workshop in Basel (CH)
im Rahmen der Lehrtradition der Yogis des Himalaya
Teile in Englisch - Teile in Deutsch

Neuer Termin im Juli 2021!
(Der Workshop konnte am ursprünglichen Termin im Juni 2020 nicht stattfinden)

Der Fokus dieses Programms liegt auf der Einführung in die Philosophie und die praktische Umsetzung, wie der Zustand von citta-prasadanam erreicht werden kann - ein von Klarheit und Schönheit erfüllter Geist.

Die Yoga-sutras von Patanjali (I.33) vermitteln dies als eine wesentliche und notwendige Vorbereitung, damit sich unsere Meditationspraxis hin zu samadhi vertiefen kann.

Die Übungen dienen der Auflösung geistiger Konflikte und Belastungen, und sie ermöglichen, in einen Zustand des inneren Friedens, der Freude und Ausgeglichenheit zu finden. Auf unserer inneren Reise zu tiefer Meditation bildet dies eine wichtige Errungenschaft - und es wirkt sich segensreich auf unser Leben und unsere Beziehungen aus.

This program will focus on introducing the philosophy and practical approach to achieving the state of Chitta Prasadanam – clarity and beauty of the mind. Given in the Yoga Sutras of Patanjali as an important and necessary preparation in the practice of meditation deepening to samadhi.

Practices leading to Chitta Prasadanam are intended to reduce conflicts of the mind-field and lead the practitioner to a state of internal peace, joy and harmony, which is both a boon to life and relationships and also a necessary accomplishment in one’s internal journey of meditation.

Termin / date:  17. - 18. Juli 2021

Zeiten / course times:  09:30 - 12:30 h / 14:30 - 16:30 h

Ort / venue:   RAUM, Palmenstrasse 4, 4055 Basel

Leitung / teachers: 
John Sellinger (Englisch) → mehr über John ...
und Michael Kissener (Deutsch) → mehr über Michael ...

Sprache:  Teile in Englisch - Teile in Deutsch
language:  some parts in English, other parts in German

Teilnahmegebühr / course fees:  siehe unten / see below (dakshina)

Anmeldung / registration:  email (John)

Zur Frage der Teilnahmegebühren / regarding course fees:

Die alten Lehrtraditionen Indiens folgen dem Konzept des dakshina (freiwilliges Geben). Dies bedeutet im Wesentlichen, dass ein Lehrer anerkennt, dass es nicht sein oder ihr Wissen ist, das vermittelt wird. Vielmehr hat uns das Wissen durch die lebendige Tradition erreicht, in der das Erfahrungswissen seit Tausenden von Jahren von Meister zu Schüler übermittelt wurde.* Dieses Wissen gehört der Tradition und trägt kein Preisschild.

Auf Seiten der Studierenden wird anerkannt, dass die Lehrer ihre Lebensgrundlagen und organisatorische Kosten bestreiten müssen. Daher gibt der Student dakshina - das bedeutet: sie geben, was immer im Rahmen ihrer Möglichkeiten liegt, in einer Geste der Dankbarkeit zur Tradition und um den Lehrern ihr weiteres Wirken zu ermöglichen.

Dies mag im Rahmen der modernen Gesellschaft unüblich erscheinen, doch wir glauben, dass es hilft, den urprünglichen Geist traditioneller Übermittlung des Yoga zu erhalten.

* Hier muss angemerkt werden, dass diese Lehrer keineswegs das Niveau von Meistern der Tradition erreicht haben. Es sind vielmehr einfache Praktizierende, die das Wenige, das sie von ihrem Meister, Swami Veda Bharati, aufzunehmen imstande waren, mit anderen teilen.

Within the very ancient traditions of teaching in India, there is the important concept of dakshina.  This essentially means that a teacher recognizes that knowledge does not belong to himself or herself.  Rather, it is recognized that the one's own knowledge and experience has come through the living Tradition, in which experiential knowledge has been transmitted from master to disciple in unbroken lineage for over five thousand years.*  This knowledge, which belongs to the Tradition, has no price, and none is asked.

On the side of the student, it is recognized that the the teacher needs to fulfill the basic necessities of life.  Therefore, the student gives dakshina, that is, whatever is within their capacity to give, in a sense of gratitude to the Tradition and to allow the teacher to carry on their work.

Although this may seem to be quite an unusual concept for the modern society, we feel that it will help to maintain the original spirit and sentiment of yoga teaching.

* Important to mention here that this teachers are nowhere near the level of a master of the Tradition.  Rather, just simple practitioners who are able to share what little they have been qualified to receive from their own master, Swami Veda Bharati.

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